Chow-Chow

FCI-Gruppe 5 · Sektion 5 · Asiatische Spitze und verwandte Rassen
Chow-Chow
Der Chow-Chow ist eine der ältesten Hunderassen der Welt: Laut FCI-Standard ist er in China seit mehr als 2.000 Jahren bekannt, wo er als Wachhund und auch zur Jagd genutzt wurde. Wichtig zu wissen: Entropium (Lidrand nach innen): UK-VetCompass-Studie, Jahresprävalenz 9,28 % (95 % KI 7,64–11,14), OR 53,5 — zweithöchster Wert aller Rassen (Dan et al. 2025, PLOS ONE).
Größe
♂ 48–56 cm · ♀ 46–51 cm
Gewicht
♂ 25–32 kg · ♀ 20–27 kg
Lebenserwartung
11–13 Jahre
Aktivität
Mittel
Kosten / Monat
ca. 100–200 €
Rasseportrait
kostenrechner
Rassen-Check
🔒 Verhaltenswissenschaft
🔒 Lernportal
Faq
Steckbrief
FCI-Gruppe
Gruppe 5 (Spitze und Hunde vom Urtyp), Sektion 5 (Asiatische Spitze und verwandte Rassen), FCI-Standard Nr. 205 — 13.10.2010 (Datum der Publikation des gültigen offiziellen Standards laut FCI; deutsche Übersetzung 09.03.2011, englische Übersetzung 27.01.2011)
Herkunft
China (FCI-Patronat: Großbritannien)
Größe
Rüde: 48–56 cm Widerristhöhe (FCI-Standard Nr. 205, Rüden) · Hündin: 46–51 cm Widerristhöhe (FCI-Standard Nr. 205, Hündinnen)
Gewicht
Rüde: ca. 25–32 kg (Praxis-Richtwert; FCI macht keine Gewichtsvorgabe; Sekundärquellen variieren 20–32 kg, einzelne nennen bis 41 kg) · Hündin: ca. 20–27 kg (Praxis-Richtwert; FCI macht keine Gewichtsvorgabe; Sekundärquellen variieren 18–27 kg)
Lebenserwartung
11–13 Jahre (Quellen variieren 9–15 Jahre; McMillan et al. 2024, UK-Kohortenstudie, Median ca. 12,1 Jahre)
Fellfarben
Einfarbig schwarz, rot, blau, rehfarben (zimtfarben), creme oder weiß, häufig schattiert, nicht gefleckt oder gescheckt; Unterseite der Rute und Behosung der Schenkel häufig heller (FCI-Standard Nr. 205, Abschnitt Farbe).
Aktivitätslevel
Mittel — Der FCI-Standard beschreibt das Wesen des Chow-Chow (englischer FCI-Name: Chow Chow) wörtlich als »Ein ruhiger Hund, sehr wachsam.
Pflegeaufwand
Hoch — Der Chow-Chow trägt ein dichtes, üppiges Doppelfell (Deckhaar und weiche Unterwolle) in zwei Fellformen — Langhaar mit Mähne und Behosung sowie Kurzhaar mit plüschartiger Struktur …
Anfängergeeignet
Kein pauschales Ja oder Nein: Der Chow-Chow ist ein ruhiger, aber eigenwilliger und gegenüber Fremden reservierter Hund, dessen Erziehung Geduld, konsequente positive Verstärkung und ein Grundverständnis für Lerntheorie erfordert — das VDH-Rasselexikon rät ausdrücklich, auf Drill und Druck zu verzichten. Wer diese Anforderungen realistisch einplant und den hohen Fellpflegeaufwand akzeptiert, kann auch als Einsteiger gut mit der Rasse leben; wer einen distanzlosen, leichtgängigen Familienhund erwartet, wird enttäuscht.
Listenhund-Status
Kein Listenhund — in keinem der 16 Bundesländer gelistet (Stand: 21.08.2026)
Geschätzte Kosten
Anschaffung 1000–2.500 € · laufend ca. 100–200 €/Monat — Details im Kostenrechner unten
Herkunft & Geschichte
Der Chow-Chow ist eine der ältesten Hunderassen der Welt: Laut FCI-Standard ist er in China seit mehr als 2.000 Jahren bekannt, wo er als Wachhund und auch zur Jagd genutzt wurde. Die Rasse ist mit Spitzhunden nordischen Typs verwandt und enthält nach Standardtext »etwas von einem Mastiff«. Einem Forschungsergebnis zufolge stammt der Chow-Chow von einheimischen Hunden Zentralchinas aus der Zeit vor etwa 8.300 Jahren ab und gilt als eine »Basalrasse«, die älter ist als die meisten modernen Rassen (Wikipedia, zitierend Larson et al. 2012 sowie eine Herkunftsstudie zu zentralchinesischen Hunden). Ein auffälliges, seit Jahrhunderten dokumentiertes Merkmal ist die bläulich-schwarze Zunge, die der Standard bis heute als charakteristisch führt.
Wegen Chinas »geschlossener Tür« gegenüber der übrigen Welt tauchte der Chow erst um 1800 außerhalb Chinas auf. Er kam im späten 18. Jahrhundert nach England, wurde dort aber erst ab den 1920er-Jahren breiter wahrgenommen — 1925 wurden mehrere Chows auf der Crufts-Ausstellung gezeigt (FCI-Standard Nr. 205). Seit dieser Zeit ist der Chow-Chow auch in Deutschland bekannt; die FCI führt China als Ursprungsland und Großbritannien als Patronat. Der heute gültige offizielle Standard wurde am 13.10.2010 publiziert (deutsche Fassung 09.03.2011); er wurde von Mitgliedern des allgemeinen Chow-Chow Clubs übersetzt.
Die moderne Zucht in Deutschland erfolgt über zwei im VDH vertretene Vereine, darunter der Chow-Chow-Club in Deutschland CCiD e.V., dessen Zuchtordnung auf der VDH-Zuchtordnung basiert und unter anderem Gesundheitsuntersuchungen für die Zuchtzulassung vorsieht.
Wesen & Charakter
Der FCI-Standard beschreibt das Wesen des Chow-Chow (englischer FCI-Name: Chow Chow) wörtlich als »Ein ruhiger Hund, sehr wachsam. Eigenwillig, treu, jedoch zurückhaltend.« Diese Beschreibung ist direkt auf den dokumentierten Zuchtzweck zurückführbar: Der FCI-Standard nennt als Verwendung »Wach- und Begleithund«, historisch wurde die Rasse in China als Wachhund und Jagdhund eingesetzt. Die ausgeprägte Aufmerksamkeit und die Reserviertheit gegenüber Fremden sind damit Ausdruck einer über Jahrhunderte gezüchteten Wachfunktion — kein zufälliges Temperament. Das VDH-Rasselexikon formuliert es praxisnah: »Fremden begegnet er äußerst reserviert und mitunter auch ablehnend.« In einer großen Besitzerbefragung zu Rasseunterschieden im Aggressionsverhalten (Duffy et al. 2008, Applied Animal Behaviour Science) berichteten Chow-Chow-Halter im Rassevergleich überdurchschnittliche Werte bei Aggression gegenüber Fremden — solche Befragungsdaten stützen die Standard-Beschreibung eines reservierten, wachsamen Hundes, erlauben aber keine Aussage über einzelne Individuen.
Wichtig für die Einordnung: Die Wachsamkeit ist ein dokumentiertes Zuchtziel und keine Instinkthandlung im Sinne der Coppinger’schen Beutefangsequenz (Orientieren–Fixieren–Anschleichen–Hinterherjagen–Fangbiss–Tötungsbiss–Aufreißen–Fressen) — der Chow wurde nicht auf einzelne Jagdsequenz-Schritte spezialisiert. Die oft als »stur« oder »eigensinnig« beschriebene Eigenwilligkeit ist verhaltensbiologisch kein »Nachdenken über Kommandos«, sondern lerntheoretisch erklärbar: Konkurrierende Reize mit hohem Verstärkerwert und ein noch nicht unter Ablenkung generalisiertes Signal führen zu selektivem Antwortverhalten (siehe Erziehung).
Ein zusätzlicher, praxisrelevanter Punkt ist die eingeschränkte Lesbarkeit der Körpersprache: Das dichte, üppige Fell, die kleinen, dicken, aufrecht getragenen Ohren und der vom Standard geforderte feste, »mürrische« Gesichtsausdruck (Scowl) dämpfen feine Signale wie Piloerektion oder Ohrenbewegungen — wer die Stimmungslage einschätzen will, muss Körperspannung, Rutenhaltung und Gewichtsverlagerung beobachten statt einzelner Fell-bedeckter Details.
Rasseberatung & Rassen-Check
Passt Chow-Chow zu dir?
Finde es heraus: kostenloser Rassen-Check in 3 Minuten — oder persönliche Rasseberatung (45 Min., 80 €).
Erziehung & Beschäftigung
Die Erziehung des Chow-Chow sollte konsequent auf positiver Verstärkung, Geduld und Vertrauensaufbau aufbauen — das VDH-Rasselexikon empfiehlt ausdrücklich, auf Drill und Druck völlig zu verzichten, da beides beim Chow-Chow »gar nicht gut ankommt«. Dominanzansätze (»Rudelführer sein«, Unterordnung erzwingen) sind wissenschaftlich widerlegt und für diese Rasse besonders kontraproduktiv, da sie das Vertrauensverhältnis schwächen statt stärken. Wirksamer ist ein Training, das erwünschtes Verhalten über verlässliche Belohnungen aufbaut und in kleinen, geduldigen Schritten generalisiert.
Die Eigenwilligkeit der Rasse ist kein Beleg für mangelnde Lernfähigkeit, sondern ein Hinweis auf die Bedeutung des Verstärkerwerts: Ein Signal wird dann befolgt, wenn die Belohnung für die geforderte Handlung höher ist als der Verstärkerwert konkurrierender Reize — und wenn das Signal schrittweise unter steigender Ablenkung geübt wurde. Ein plötzlich auftauchender Besuch oder ein interessanter Geruch hat für viele Hunde zunächst einen hohen Verstärkerwert; wer das weiß, trainiert Rückruf und Impulskontrolle gezielt von reizarmer zu reizreicher Umgebung auf. Besonders wichtig ist eine frühe, breite Sozialisation in der sensiblen Phase (laut IHK-Modul Ethologie primär 3.–7., sekundär bis ca. 12.–16. Lebenswoche): Negative Erlebnisse wirken in dieser Zeit überproportional stark, ein moderates Maß neuer Reize fördert dagegen ein stabiles, reizoffenes Wesen.
Passend zum Wesen der Rasse eignen sich ruhige, kopfbetonte Beschäftigungen: Nasenarbeit und Suchspiele, ruhige Alltagsspaziergänge, Impulskontrolle- und Ruhetraining sowie trickbasiertes Lernen. Der Chow-Chow ist kein Hochleistungssportler und kein distanzloser Spielpartner — ausgewachsene Tiere gelten laut VDH als »recht ernsthafte Hunde«. Wer bei einem Extinktionsburst (kurzzeitige Intensivierung eines zuvor belohnten Verhaltens, wenn die Belohnung ausbleibt) konsequent bleibt und parallel ein alternatives Verhalten belohnt, vermeidet, dass Forderverhalten auf höherem Niveau stabilisiert wird.
Das Rassen-Quiz
Teste dein Chow-Chow-Wissen
Das Rassen-Quiz mit Fragen zu Wesen, Haltung und Erziehung — für 1,99 €.
Pflege & Gesundheit
Der Chow-Chow trägt ein dichtes, üppiges Doppelfell (Deckhaar und weiche Unterwolle) in zwei Fellformen — Langhaar mit Mähne und Behosung sowie Kurzhaar mit plüschartiger Struktur (FCI-Standard Nr. 205, Abschnitt Haarkleid). Beide Fellformen erfordern regelmäßige Fellpflege: Das VDH-Rasselexikon empfiehlt mindestens einmal pro Woche gründliches Kämmen, während des Fellwechsels deutlich häufiger. Der Standard selbst betont, dass das Fell die Aktivität nicht behindern und in heißem Wetter kein Leiden verursachen darf — dicht behaarte Hunde sind hitzeempfindlich, an heißen Tagen ist Bewegung in die kühlen Morgen- und Abendstunden zu legen.
Das am besten dokumentierte Gesundheitsrisiko ist das Entropium (Einstülpung des Lidrands): In einer UK-Studie über 2,25 Millionen Hunde unter tierärztlicher Grundversorgung hatte der Chow-Chow mit 9,28 % Jahresprävalenz (95 % KI 7,64–11,14) die zweithöchste Entropium-Rate aller Rassen (OR 53,46; Dan G-A et al., PLOS ONE 20(6):e0326526, 2025). Der FCI-Standard selbst legt Wert auf entropiumfreie Augen — er stellt ausdrücklich klar, dass ein »ebenmäßiges, Entropium freies Auge« nie nur wegen seiner Größe geringer bewertet werden darf. Orthopädisch zeigt der Chow-Chow die höchste dokumentierte Ellbogendysplasie-Prävalenz unter den von der OFA ausgewerteten Rassen (Oberbauer AM, Keller GG, Famula TR, PLOS ONE 12(2):e0172918, 2017; OFA/CCCI-Register 2007: 46,6 % der Einreichungen abnormal, Rang 1) sowie eine überdurchschnittliche Hüftdysplasie-Belastung (OFA/CCCI 2007: 19,5 % abnormal; Witsberger et al. 2008, JAVMA: 6,44 % vs. 3,52 % im Durchschnitt) und Patellaluxation (OFA/CCCI: Rang 3).
Ergänzend dokumentiert sind Glaukom (4,7 % Prävalenz, dritthöchster Rassenwert; Gelatt & MacKay 2004), Schilddrüsenunterfunktion und eine allgemein erhöhte Autoimmunerkrankungs-Disposition (OFA-Thyroid-Register 20,9 % abnormal; Gough & Thomas 2018), atopische Dermatitis (OR 7,1) sowie — sehr selten — Magenkarzinom (OR 23,5). Redaktionelle Einordnung des Lexikons: Der Chow-Chow ist keine Qualzucht-Rasse im Sinne der § 11b-Linie, da der Standard kein jedes Tier betreffendes schädigendes Merkmal fordert (keine extreme Kurznasigkeit, keine Chondrodystrophie, keine exzessiven Hautfalten); die genannten Risiken sind Prädispositionen, keine Standardmerkmale. Seriöse Züchter screenen Hüft- und Ellbogengelenke sowie die Augen vor der Zuchtzulassung — eine bewusste Züchterwahl ist der wichtigste Hebel.
Für wen geeignet?
Verhaltenswissenschaft
Die verhaltensbiologischen Hintergründe zu diesem Thema — exklusiv freischaltbar mit kostenlosem Konto.
Was kostet ein Chow-Chow wirklich?
Größe, Pflegeaufwand und Gesundheitsrisiko fließen direkt aus dem Steckbrief ein — keine erfundenen Zahlen, nur nachvollziehbare Spannen.
BERECHNET
Alle Werte sind Bandbreiten (keine Einzelpreise), basierend auf Referenzwerten (Fressnapf, zooplus, VDH, GOT). Gesundheits-Aufschlag = transparenter Prozentsatz.
Warum verhält sich ein Chow-Chow wirklich so?
Hintergründe aus der Verhaltensbiologie zu Instinkt, Domestikation und Körpersprache — exklusiv für Newsletter-Abonnent:innen mit Hunderassenlexikon-Konto.
SCHALTUNG
NÖTIG
Lernportal Rassenkunde
Lerne alles über den Chow-Chow. Mit echtem Quiz.
Das Quiz zu diesem Portrait: 28 geprüfte Fragen — für Hundehalter, die es genau wissen wollen, und für angehende Trainer auf dem Weg zum Hundeführerschein.
Einzelkurs
Rassenkunde: Chow-Chow
28 Fragen · FCI-Gruppe 5 · Halter-Basis & Trainer-Vertiefung · Ethologie-Modul · unlimitierter Zugriff nach Kauf
1,99 € einmalig
Gesamtzugang
Alle Rassen — unbegrenzt
Zugang zu allen verfügbaren Rassenkunde-Kursen (360+ Rassen wachsend) · alle Schwierigkeitsebenen · alle Ethologie-Module · ideal für Trainer-Ausbildung
59,99 € einmalig · alle Rassen
Inklusive im Konto
Verhaltenswissenschaft 🔒
Instinkt, Domestikation, Körpersprache — exklusiv für Newsletter-Abonnent:innen mit Hunderassenlexikon-Konto. Kostenlos freischaltbar.
0 € mit Konto + Newsletter
Häufige Fragen zum Chow-Chow
Nach dem Kostenrechner-Regelwerk (Größenklasse »groß«, Risikoaufschlag wegen dokumentierter Gesundheitsrisiken wie Entropium, Hüft- und Ellbogendysplasie) liegen die laufenden Kosten bei etwa 100–200 € im Monat — Futter, tierärztliche Grundvorsorge und optional eine Krankenversicherung eingerechnet; die Anschaffung bei einem seriösen VDH-Züchter liegt in Deutschland meist zwischen 1.000 € und 2.500 €.
Nein — beide Fellformen gehören zur EINEN Rasse unter FCI-Standard Nr. 205. Der Standard beschreibt im Abschnitt Haarkleid zwei Fellformen (Langhaar mit Mähne und Behosung, Kurzhaar plüschartig), führt aber keine benannten Varietäten mit eigenen Fehlerkriterien oder Größen — Größe, Wesen und Bewertung sind für beide identisch. Im System wird der Chow-Chow deshalb als eine Rasse geführt.
Ja — trotz pflegeleicht wirkendem Erscheinungsbild verliert das dichte Doppelfell während des Fellwechsels große Mengen Unterwolle; das VDH-Rasselexikon empfiehlt mindestens einmal pro Woche gründliches Kämmen und während des Fellwechsels deutlich häufigere Pflege.
Kein pauschales Ja oder Nein: Machbar mit Grundwissen über Lerntheorie, Geduld für die Eigenwilligkeit und realistischer Erwartung an einen reservierten, wachsamen Hund — aber kein Selbstläufer für alle Ersthundehalter.
Nein — der Chow-Chow wird nach aktuellem Kenntnisstand (21.08.2026) in keinem der 16 Bundesländer als Listenhund geführt. Einzelne kommerzielle Ratgeberportale listen ihn auf redaktionellen »gefährlichen Rassen«-Listen, das sind private Einschätzungen ohne Rechtsgrundlage — maßgeblich sind die Landeshundeverordnungen.
Passt Chow-Chow wirklich zu dir?
Zwei Wege zur ehrlichen Antwort — kostenlos testen oder persönlich beraten lassen.
Der Rassen-Check
10 Fragen zu deinem Alltag, ehrliche Passungs-Prozente aus 362 FCI-Rassen — inklusive Gesundheits- und Tierschutz-Hinweisen.
Kostenlos · ohne Anmeldung Zum Rassen-Check →Die Rasseberatung
In 45 Minuten klären wir gemeinsam, ob diese Rasse zu deinem Leben passt — mit Blick auf Erfahrung, Zeit, Wohnsituation und Familie.
45 Minuten · 80 € inkl. MwSt. Rasseberatung anfragen →Mehr Rassen, mehr Kostenklarheit.
Das Hunderassenlexikon wächst mit jeder Rasse — redaktionell geprüft, mit eigenem Kostenrechner und Lernquiz.