Epagneul Picard (Picardie-Spaniel)

FCI-Gruppe 7 · Sektion 1.2 · Kontinentale Vorstehhunde, Typ Spaniel, mit Arbeitsprüfung
Epagneul Picard (Picardie-Spaniel)
Der FCI-Standard Nr. 108 beschreibt die Herkunft knapp: Die vielfältigen Lebensräume der Region Picardie — Felder, Wälder, Sümpfe und Wasserläufe — verlangten von den dortigen Jägern einen robusten, vielseitigen und großzügigen Hund. Wichtig zu wissen: Keine rassespezifischen Prävalenzstudien mit belastbaren Zahlen gefunden (ehrliche Einordnung): dokumentiert sind eine Anfälligkeit für Ohrenentzündungen (Otitis externa) durch die tiefen, dicht behaarten Hängeohren (Wikipedia EN; anatomische Begründung im FCI-Standard) sowie Augenerkrankungen wie …
Größe
♂ 57–62 cm · ♀ 55–60 cm
Gewicht
♂ 20–25 kg · ♀ 18–23 kg
Lebenserwartung
12–14 Jahre
Aktivität
Hoch
Kosten / Monat
ca. 70–150 €
Rasseportrait
kostenrechner
Rassen-Check
🔒 Verhaltenswissenschaft
🔒 Lernportal
Faq
Steckbrief
FCI-Gruppe
Gruppe 7 (Vorstehhunde), Sektion 1.2 (Kontinentale Vorstehhunde, Typ Spaniel, mit Arbeitsprüfung), FCI-Standard Nr. 108 — Publikationsdatum des gültigen offiziellen Standards laut fci.be: 08.06.2023 (englische Übersetzung 24.08.2023; eine deutsche FCI-Übersetzung liegt auf fci.be nicht vor — 108g07-de.pdf liefert 404).
Herkunft
Frankreich (Region Picardie)
Größe
Rüde: 57–62 cm Widerristhöhe (FCI-Standard Nr. 108; Toleranz ±2 cm erlaubt, aber unerwünscht) · Hündin: 55–60 cm Widerristhöhe (FCI-Standard Nr. 108; Toleranz ±2 cm erlaubt, aber unerwünscht)
Gewicht
Rüde: 20–25 kg (Praxis-Richtwert; der FCI-Standard macht keine Gewichtsvorgabe) · Hündin: 18–23 kg (Praxis-Richtwert; der FCI-Standard macht keine Gewichtsvorgabe; Spanne nach Sekundärquelle Goofytails)
Lebenserwartung
12–14 Jahre (Quellen variieren: Wikipedia EN nennt eine durchschnittliche Lebenserwartung von 14 Jahren, worldlifeexpectancy.com nennt 13–14 Jahre)
Fellfarben
Traditionell als graue Tüpfelung mit dunkelbraunen Platten an verschiedenen Körperteilen und am Rutenansatz beschrieben, meist mit lohfarbenen Abzeichen an Kopf und Läufen — das ‚Braun-getüpfelt-mit-lohfarben-und-weiß‘ genannte Muster ergibt die traditionell ‚Herbstlaub‘ (autumn leaves) genannte Farbe; auch grauschimmel ist erlaubt, zu viel Weiß ist unerwünscht; weiße oder schwarze Platten gelten als atypisches Fell (disqualifizierend) (FCI-Standard Nr. 108)
Aktivitätslevel
Hoch — Der FCI-Standard beschreibt den Epagneul Picard (Picardie-Spaniel) als „flexible and gentle dog, with an even temperament, well adapted to family life“ — einen …
Pflegeaufwand
Mittel — Die Fellpflege ist überschaubar, aber regelmäßig nötig: Das dichte, leicht gewellte, nicht zu seidige Fell mit oft vorhandener Unterwolle und Befederung an Läufen, Ohren und Rute …
Anfängergeeignet
Kein pauschales Ja oder Nein: Die Rasse ist laut FCI-Standard flexibel, sanft und familiengeeignet und gilt als führig, doch der ausgeprägte jagdliche Instinkt (Vorstehen, Wasserpassion, feine Nase) verlangt Grundwissen über instinktgeleitetes Verhalten, konsequentes Rückruftraining und eine realistische Auslastungsplanung — ohne diese Vorbereitung ist der Epagneul Picard für Erstlingshalter nur bedingt geeignet; eine begleitende Hundeschule kann den Einstieg erleichtern.
Listenhund-Status
Kein Listenhund — in keinem der 16 Bundesländer gelistet (Stand: 21.08.2026)
Geschätzte Kosten
Anschaffung 700–2.500 € · laufend ca. 70–150 €/Monat — Details im Kostenrechner unten
Herkunft & Geschichte
Der FCI-Standard Nr. 108 beschreibt die Herkunft knapp: Die vielfältigen Lebensräume der Region Picardie — Felder, Wälder, Sümpfe und Wasserläufe — verlangten von den dortigen Jägern einen robusten, vielseitigen und großzügigen Hund. Diese alte Rasse wurde lange vor allem lokal eingesetzt, was erklärt, dass sie sich nie weit über die Picardie hinaus verbreitet hat. Ihre Arbeitsfähigkeit gilt als legendär: fest und fröhlich im Vorstehen, mit einer feinen Nase, die ihrer Beute keine Chance lässt. Der FCI-Standard weist ausdrücklich darauf hin, dass der Hauptunterschied zum Epagneul bleu de Picardie — den beiden „Picardie-Rassen“ — die Fellfarbe ist (Quelle: FCI-Standard Nr. 108, Abschnitt Kurzer geschichtlicher Abriss).
Der Epagneul Picard gehört zu den ältesten kontinentaleuropäischen Spaniel-Rassen und war ebenso wie der Epagneul Français am französischen Königshof beliebt. In der Frühzeit der Zucht wurden beide Rassen aus einem gemeinsamen Grundtyp in der Picardie entwickelt; die Einkreuzung englischer Setter in die lokale Spaniel-Population führte später zur Entstehung des Epagneul bleu de Picardie. Nach der Französischen Revolution, als die Jagd nicht mehr dem Adel vorbehalten war, erlebte die Rasse einen Aufschwung, verlor aber im frühen 20. Jahrhundert durch den Zustrom englischer Jagdhunderassen deutlich an Bedeutung (Quellen: Wikipedia EN „Picardy Spaniel“; Wikipedia DE „Epagneul Picard“; AGILA-Tierlexikon).
Organisatorisch etablierte die Société Centrale Canine (SCC) die Rasse 1908 als eigenständig; die FCI führt die Anerkennung auf definitiver Basis mit dem 12.08.1954 (FCI-Nomenklatur). Der erste Rasseclub, der Epagneul Picard Club, wurde 1921 gegründet, fusionierte 1937 mit dem Club des Epagneul Bleu de Picardie und 1980 mit dem Pont-Audemer-Club zum heutigen Club des Épagneuls Picards, Bleus de Picardie & Pont-Audemer (Wikipedia EN). In Deutschland ist der VBBFL e. V. — Verein für französische Vorstehhunde — der zuständige Zuchtverein. Der aktuell gültige FCI-Standard Nr. 108 wurde am 08.06.2023 publiziert; der Zuchtschwerpunkt liegt bis heute in der Picardie, vor allem im Département Somme (Wikipedia DE).
Wesen & Charakter
Der FCI-Standard beschreibt den Epagneul Picard (Picardie-Spaniel) als „flexible and gentle dog, with an even temperament, well adapted to family life“ — einen anpassungsfähigen, sanften Hund mit ausgeglichenem Temperament, der gut in eine Familie passt, zugleich aber athletisch ist und täglichen Auslauf braucht, um seine Energie loszuwerden. Deutsche Quellen ergänzen: zuverlässig, gehorsam, besonnen, ausdauernd, freundlich und mit feiner Spürnase; der Epagneul Picard gilt als die kräftigste der französischen Langhaar-Vorstehhunde (Wikipedia DE; AGILA).
Charakterprägend ist die jagdliche Instinktstruktur. Nach der modifizierten Beutefangsequenz (Orientieren – Fixieren – Anschleichen – Hinterherjagen – Fangbiss – Tötungsbiss – Aufreißen – Fressen, nach Coppinger) ist bei Vorstehhunden der Schritt „Fixieren“ extrem verstärkt, während Hinterherjagen und Fangbiss gezielt unterdrückt wurden — der Hund zeigt Wild reglos an, statt es zu hetzen. Beim Spaniel-Typ wie dem Epagneul Picard kommt hinzu, dass der Fangbiss zum sanften Halten und Apportieren umgelenkt wurde: Er stöbert Wild im dichten Deckungswerk, apportiert und arbeitet mit ausgeprägter Wasserpassion, weil die Wasserläufe der Picardie zum Zuchtzweck gehörten (Quellen: IHK Potsdam/BHV, Modul 4a Ethologie; FCI-Standard Nr. 108; Wikipedia DE).
Im Alltag zeigt sich diese Struktur oft losgelöst vom Jagdkontext: Ein Vogelgeruch im Gebüsch, eine frische Fährte oder ein Gewässer reichen aus, damit der Hund blitzschnell in Deckung abtaucht, in die Vorstehhaltung wechselt oder begeistert ins Wasser springt — kein Ungehorsam, sondern instinktgeleitetes Verhalten mit hohem Verstärkerwert des Reizes. Der FCI-Standard betont zugleich die Freundlichkeit gegenüber Kindern („a real kid lover“); trotzdem ist die Rasse kein reiner Familienhund — ohne eine Aufgabe, die den Jagdinstinkt anspricht, wird sie unruhig (Quellen: FCI-Standard Nr. 108; Wikipedia DE; AGILA).
Rasseberatung & Rassen-Check
Passt Epagneul Picard (Picardie-Spaniel) zu dir?
Finde es heraus: kostenloser Rassen-Check in 3 Minuten — oder persönliche Rasseberatung (45 Min., 80 €).
Erziehung & Beschäftigung
Die Rasse gilt als führig und lernfreudig; die Erziehung sollte konsequent mit positiver Verstärkung und Vertrauensaufbau arbeiten. Von Dominanzansätzen ist ausdrücklich abzuraten: Sie widersprechen dem aktuellen wissenschaftlichen Kenntnisstand zur Hundekommunikation und dem kooperativen Wesen der Rasse. Die hohe Reizoffenheit bedeutet zugleich, dass unerwünschtes Verhalten — etwa Bellen bei Wildkontakt oder Ziehen an der Leine — schnell gelernt wird, wenn es (auch unbeabsichtigt) verstärkt wird (Quellen: IHK Potsdam/BHV, Modul 4a Ethologie; Wikipedia DE).
Zentrale Bausteine der Beschäftigung leiten sich unmittelbar aus dem Zuchtzweck ab: Nasenarbeit und Fährtenarbeit, Dummytraining, Apportier- und Wasserarbeit sowie — wo rechtlich und praktisch möglich — eine geführte jagdliche Ausbildung sprechen die modifizierte Instinktkette gezielt an. Auch ohne aktive Jagdausübung lassen sich diese Bedürfnisse über Hundesport (Mantrailing, Obedience) und strukturierte Nasenarbeit decken; eine Hundeschule mit passendem Angebot kann dabei helfen. Ein früh und konsequent trainierter Rückruf sowie Impulskontrolltraining sind bei dieser Rasse besonders wichtig, weil Wild- oder Beutegeruch instinktive Such- und Verfolgungsreaktionen auslösen kann.
Für die Welpenentwicklung gilt die primäre Sozialisationsphase von etwa der 3. bis 12./16. Lebenswoche (Scott & Fuller 1965; je nach Quelle bis 14./16. Woche auslaufend): In dieser Zeit sollten Welpen kontrolliert viele Reize, Menschen und Umgebungen kennenlernen, während negative Erlebnisse besonders nachhaltig wirken. Die Jagderregung selbst ist kein Grund für Bestrafung, sondern ein Fall von Erregungsmanagement — positive Erregung wird durch strukturierte Einheiten und Pausen kanalisiert, nicht unterdrückt.
Das Rassen-Quiz
Teste dein Epagneul Picard (Picardie-Spaniel)-Wissen
Das Rassen-Quiz mit Fragen zu Wesen, Haltung und Erziehung — für 1,99 €.
Pflege & Gesundheit
Die Fellpflege ist überschaubar, aber regelmäßig nötig: Das dichte, leicht gewellte, nicht zu seidige Fell mit oft vorhandener Unterwolle und Befederung an Läufen, Ohren und Rute sollte ein- bis zweimal pro Woche gebürstet werden; nach Wasserarbeit ist der Hund abzuspülen und gründlich zu trocknen, insbesondere im Fell hinter den Ohren. Die tief angesetzten, langen Hängeohren sind ein klassischer Schwachpunkt: Sie belüften den Gehörgang schlecht, wodurch feuchtwarmes Milieu entsteht — Ohrenentzündungen (Otitis externa) gelten als rassetypische Anfälligkeit, die regelmäßige Kontrolle und Trockenhaltung erfordert (Quellen: Wikipedia EN „Picardy Spaniel“; FCI-Standard Nr. 108, Abschnitt Ohren).
Bei den Augen ist die Datenlage ernster, aber zahlenarm: Die progressive Retinaatrophie (PRA, französisch APR) wurde in der Rasse in den 1980er/90er Jahren in der französischen tiermedizinischen Literatur dokumentiert (u. a. zitiert in einer Dissertation der Université de Rennes 1). Belastbare Prävalenzzahlen aus peer-reviewten Studien liegen für den Epagneul Picard nicht vor — das wird hier bewusst offen ausgewiesen. Als Konsequenz schreibt die Zuchtordnung des zuständigen deutschen Rasseclubs VBBFL e. V. eine Augenuntersuchung als Zuchtvoraussetzung vor (Zuchtordnungs-Ausführungsbestimmung ZO-AB 2 „Augenuntersuchung beim Epagneul Picard“, 2024) — beim Züchterkauf ist der Nachweis entsprechender Augenuntersuchungen der Elterntiere zu erfragen.
Zu Hüftgelenksdysplasie (HD) wurden keine belastbaren rassespezifischen Prävalenzzahlen gefunden (unsicher, weitere Prüfung empfohlen); für die Größenklasse übliche Kontrolluntersuchungen sind bei einem VDH-Züchter gleichwohl Standard. Quellen weisen zudem darauf hin, dass Überfütterung leicht zu Übergewicht führt (Wikipedia EN). Redaktionelle Einordnung des Lexikons: kein Qualzucht-Fall — die Zucht zielt nicht auf schädigende Extremmerkmale; der FCI-Standard schließt physische oder Verhaltens-Abnormitäten explizit als disqualifizierende Fehler aus und verlangt funktional und klinisch gesunde Zuchttiere. Eine Bewertung nach § 11b TierSchG obliegt den Behörden.
Für wen geeignet?
Verhaltenswissenschaft
Die verhaltensbiologischen Hintergründe zu diesem Thema — exklusiv freischaltbar mit kostenlosem Konto.
Was kostet ein Epagneul Picard (Picardie-Spaniel) wirklich?
Größe, Pflegeaufwand und Gesundheitsrisiko fließen direkt aus dem Steckbrief ein — keine erfundenen Zahlen, nur nachvollziehbare Spannen.
BERECHNET
Alle Werte sind Bandbreiten (keine Einzelpreise), basierend auf Referenzwerten (Fressnapf, zooplus, VDH, GOT). Gesundheits-Aufschlag = transparenter Prozentsatz.
Warum verhält sich ein Epagneul Picard (Picardie-Spaniel) wirklich so?
Hintergründe aus der Verhaltensbiologie zu Instinkt, Domestikation und Körpersprache — exklusiv für Newsletter-Abonnent:innen mit Hunderassenlexikon-Konto.
SCHALTUNG
NÖTIG
Lernportal Rassenkunde
Lerne alles über den Epagneul Picard (Picardie-Spaniel). Mit echtem Quiz.
Das Quiz zu diesem Portrait: 26 geprüfte Fragen — für Hundehalter, die es genau wissen wollen, und für angehende Trainer auf dem Weg zum Hundeführerschein.
Einzelkurs
Rassenkunde: Epagneul Picard (Picardie-Spaniel)
26 Fragen · FCI-Gruppe 7 · Halter-Basis & Trainer-Vertiefung · Ethologie-Modul · unlimitierter Zugriff nach Kauf
1,99 € einmalig
Gesamtzugang
Alle Rassen — unbegrenzt
Zugang zu allen verfügbaren Rassenkunde-Kursen (360+ Rassen wachsend) · alle Schwierigkeitsebenen · alle Ethologie-Module · ideal für Trainer-Ausbildung
59,99 € einmalig · alle Rassen
Inklusive im Konto
Verhaltenswissenschaft 🔒
Instinkt, Domestikation, Körpersprache — exklusiv für Newsletter-Abonnent:innen mit Hunderassenlexikon-Konto. Kostenlos freischaltbar.
0 € mit Konto + Newsletter
Häufige Fragen zum Epagneul Picard (Picardie-Spaniel)
Es sind zwei eigenständige FCI-Rassen mit eigenen Standardnummern: Epagneul Picard (FCI 108) und Epagneul bleu de Picardie (FCI 106). Laut FCI-Standard Nr. 108 ist der Hauptunterschied die Fellfarbe — der Epagneul Picard ist grau getüpfelt mit braunen Platten und lohfarbenen Abzeichen („Herbstlaub“), der Epagneul bleu de Picardie trägt die charakteristische blaugraue (schieferfarbene) Tüpfelung. Trotz verwandter Herkunft sind die Zuchten getrennt; es handelt sich nicht um Varietäten einer Rasse.
Ja, aber nur mit einem gezielten Ersatzprogramm: Nasenarbeit, Fährtenarbeit, Dummytraining, Wasserarbeit oder Hundesport wie Mantrailing sprechen dieselbe modifizierte Instinktkette an wie die jagdliche Arbeit. Ohne ein solches Programm und ohne tägliche, mehrstündige Auslastung wird die Rasse schnell unruhig oder entwickelt Ersatzverhalten — eine begleitende Hundeschule kann beim Aufbau eines passenden Programms helfen.
Überschaubar, aber regelmäßig: Das dichte, leicht gewellte Fell mit Unterwolle und Befederung sollte ein- bis zweimal pro Woche gebürstet werden, nach Wasserarbeit abgespült und getrocknet werden. Die langen Hängeohren belüften den Gehörgang schlecht und neigen zu Ohrenentzündungen — regelmäßige Kontrolle und Trockenhaltung sind wichtiger als bei Stehohr-Rassen.
Kein pauschales Ja oder Nein: Die Rasse ist laut FCI-Standard sanft, ausgeglichen und familiengeeignet und gilt als führig, doch der ausgeprägte Jagdinstinkt und der hohe Bewegungsbedarf verlangen Grundwissen über instinktgeleitetes Verhalten und konsequentes Rückruftraining — ohne diese Vorbereitung ist die Rasse für Erstlingshalter nur bedingt geeignet, mit Hundeschul-Begleitung aber machbar.
Im Rassedurchschnitt etwa 12 bis 14 Jahre: Die englische Wikipedia nennt eine durchschnittliche Lebenserwartung von 14 Jahren, worldlifeexpectancy.com gibt 13 bis 14 Jahre an — die Spanne 12 bis 14 Jahre bildet beide Angaben ab.
Passt Epagneul Picard (Picardie-Spaniel) wirklich zu dir?
Zwei Wege zur ehrlichen Antwort — kostenlos testen oder persönlich beraten lassen.
Der Rassen-Check
10 Fragen zu deinem Alltag, ehrliche Passungs-Prozente aus 362 FCI-Rassen — inklusive Gesundheits- und Tierschutz-Hinweisen.
Kostenlos · ohne Anmeldung Zum Rassen-Check →Die Rasseberatung
In 45 Minuten klären wir gemeinsam, ob diese Rasse zu deinem Leben passt — mit Blick auf Erfahrung, Zeit, Wohnsituation und Familie.
45 Minuten · 80 € inkl. MwSt. Rasseberatung anfragen →Mehr Rassen, mehr Kostenklarheit.
Das Hunderassenlexikon wächst mit jeder Rasse — redaktionell geprüft, mit eigenem Kostenrechner und Lernquiz.