Steirische Rauhhaarbracke

Steirische Rauhhaarbracke – Rasseportrait

FCI-Gruppe 6 · Sektion 1.2 · Mittelgroße Laufhunde, mit Arbeitsprüfung

Steirische Rauhhaarbracke

Die Steirische Rauhhaarbracke (Coarse-haired Styrian Hound) ist eine der ältesten erhaltenen österreichischen Brackenrassen und trägt ihren Namen nach ihrer steirischen Heimat. Wichtig zu wissen: Insgesamt robuste, wetterharte Gebrauchshunderasse mit geringer Datenlage: rassespezifische peer-reviewte Studien zu Erbkrankheiten wurden nicht gefunden.

Größe

♂ 47–53 cm · ♀ 45–50 cm

Gewicht

♂ 15–20 kg · ♀ 14–18 kg

Lebenserwartung

12–14 Jahre

Aktivität

Hoch

Kosten / Monat

ca. 70–160 €

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Steckbrief

FCI-Gruppe

Gruppe 6 (Laufhunde, Schweißhunde und verwandte Rassen), Sektion 1.2 (Mittelgroße Laufhunde, mit Arbeitsprüfung), FCI-Standard Nr. 62 — 18.06.1996 (Datum der Publikation des gültigen offiziellen Standards laut fci.be, englische Fassung; deutsche Fassung des Standards vom 10.10.1995)

Herkunft

Österreich

Größe

Rüde: 47–53 cm Widerristhöhe (FCI-Standard Nr. 62 nennt diese Spanne für den Rüden; die Hündin ist mit 45–50 cm etwas kleiner) · Hündin: 45–50 cm Widerristhöhe (FCI-Standard Nr. 62)

Gewicht

Rüde: ca. 15–20 kg (der FCI-Standard Nr. 62 macht keine Gewichtsvorgabe; Praxis-Richtwert aus Sekundärquellen, die überwiegend 15–20 kg für die Gesamtrasse nennen) · Hündin: ca. 14–18 kg (Praxis-Richtwert aus Sekundärquellen; der FCI-Standard macht keine geschlechtsspezifische Gewichtsvorgabe, Hündinnen werden tendenziell etwas leichter angegeben — unsicher, weitere Prüfung empfohlen)

Lebenserwartung

12–14 Jahre (Sekundärquellen nennen überwiegend 12–14 Jahre, teils bis 15 Jahre; eine peer-reviewte Lebenserwartungsstudie speziell für diese seltene Rasse wurde nicht gefunden — unsicher, weitere Prüfung empfohlen)

Fellfarben

Laut FCI-Standard Nr. 62: Rot und wildfarben (rot, rotbraun bis dunkelrot sowie wildfarben/wildschweinfarben); kleine weiße Abzeichen an Brust und Pfoten sind zulässig. Weitere Farben nennt der Standard nicht.

Aktivitätslevel

Hoch — Der FCI-Standard beschreibt die Steirische Rauhhaarbracke als ruhigen, ausgeglichenen und treuen Hund, der sich durch große Jagdpassion und eine ausgezeichnete …

Pflegeaufwand

Gering — Das rauhaarige Stockhaar der Steirischen Rauhhaarbracke ist im Rassenvergleich pflegeleicht: Regelmäßiges Bürsten genügt, ein Trimmen von Bart und Augenbrauen hält das Gesicht …

Anfängergeeignet

Kein pauschales Ja oder Nein: Die Steirische Rauhhaarbracke ist im Haus ruhig und anpassungsfähig, bringt aber einen ausgeprägten, instinktgeleiteten Jagd- und Fährtenbetrieb mit, der ohne jagdlichen Hintergrund oder konsequente Kanalisierung über Nasen- und Fährtenarbeit schnell zum Alltagsproblem wird (Rückruf auf der Fährte, Lautgeben, Ausbüchsen). Wer Grundwissen über Lerntheorie, realistische Erwartungen an den Freilauf-Gehorsam und einen sicher eingezäunten, großen Auslauf mitbringt, kommt gut zurecht; als reiner Familien- und Stadtbegleithund ohne diese Voraussetzungen wird die Rasse häufig unterschätzt.

Listenhund-Status

Kein Listenhund — in keinem der 16 Bundesländer gelistet (Stand: 21.08.2026)

Geschätzte Kosten

Anschaffung 600–2.500 € · laufend ca. 70–160 €/Monat — Details im Kostenrechner unten

Herkunft & Geschichte

Die Steirische Rauhhaarbracke (Coarse-haired Styrian Hound) ist eine der ältesten erhaltenen österreichischen Brackenrassen und trägt ihren Namen nach ihrer steirischen Heimat. Sie entstand im 19. Jahrhundert in der Steiermark als Gebrauchshund für die Jagd im gebirgigen Gelände der Alpen: Aus Kreuzungen bodenständiger Bracken — in der jagdhistorischen Literatur wird ein Entstehungszusammenhang der 1870er-Jahre angeführt — wurde ein mittelgroßer, ausdauernder und wetterfester Laufhund gezüchtet, der im steilen, felsigen und oft von dichtem Unterholz durchzogenen Gelände zuverlässig arbeiten konnte. Die enge Verbindung zur Region spiegelt sich bis heute im Rassennamen: »Steirisch« verweist auf die Steiermark, und in österreichischen Jagdkreisen ist die Rasse bis heute als klassischer Begleiter der Gebirgs- und Bewegungsjagd geschätzt.

Das raue, derbe Stockhaar mit dichter Unterwolle, das die Rasse von den glatthaarigen österreichischen Bracken unterscheidet, ist keine Zufälligkeit, sondern eine funktionale Anpassung: Es schützt den Hund bei der Arbeit im Gebirge vor Nässe, Kälte und Verletzungen durch dichtes Gestrüpp und scharfkantiges Gestein. In der oberösterreichischen Jagdhundefibel wird das Haarkleid entsprechend als »derbes, kräftiges Stockhaar mit dichter Unterwolle« beschrieben — ein Merkmal, das die Rasse für den harten Gebirgseinsatz prädestiniert.

Verwendet wird die Steirische Rauhhaarbracke vor allem als spurlaut jagender Lauf- und Stöberhund: Sie verfolgt Hasen, Füchse und Rotwild über die Spur und Fährte und gibt dabei Laut, sodass der Jäger den Hund im unübersichtlichen Gelände akustisch orten kann; ergänzend wird sie für die Schweißarbeit (Nachsuche auf krankes Wild) eingesetzt. Der heute gültige FCI-Standard Nr. 62 wurde am 18.06.1996 publiziert (deutsche Fassung vom 10.10.1995). Die Rasse blieb stets eine Rarität: Die Zuchtpopulation ist klein, der Österreichische Brackenverein und der Deutsche Brackenverein betreuen die Bestände, und die meisten Welpen gehen bis heute an Jäger in Österreich, Süddeutschland und den Alpenländern.

Wesen & Charakter

Der FCI-Standard beschreibt die Steirische Rauhhaarbracke als ruhigen, ausgeglichenen und treuen Hund, der sich durch große Jagdpassion und eine ausgezeichnete Nase auszeichnet und auf der Spur zuverlässig Laut gibt; Scheu oder Schärfe sind laut Standard nicht erwünscht. Diese Beschreibung ist keine zufällige Charaktersammlung, sondern das Ergebnis einer über Generationen gezielt geförderten Funktion: Als Laufhund wurde die Steirische Rauhhaarbracke nicht auf engen Blickkontakt und sofortige Kommandofolge selektiert, sondern auf eigenständiges, ausdauerndes Verfolgen einer Fährte in einiger Entfernung vom Jäger — im unübersichtlichen Gebirgsgelände war genau das der Sinn der Zucht.

In der ursprünglichen Beutefangsequenz nach Coppinger (Orientieren – Fixieren – Anschleichen – Hinterherjagen – Fangbiss – Tötungsbiss – Aufreißen – Fressen) bleiben beim Laufhund die ersten Glieder — Orientieren, Fixieren, Hinterherjagen — besonders stark ausgeprägt und werden eigenständig zum zentralen Rassemerkmal, während Fangbiss und Tötungsbiss dem Jäger überlassen bleiben und vom Hund selbst nicht gefordert sind. Diese Zuordnung ist eine Erweiterung auf Basis der breiteren Coppinger-Literatur zu Laufhunden/Scent Hounds und kein wörtliches Zitat aus Modul 4a, sie ist aber mit der im FCI-Standard beschriebenen Funktion konsistent.

Ein weiteres rassetypisches Merkmal ist die ausgeprägte Lautfreude: Steirische Rauhhaarbracken »geben Laut« (Baying), sobald sie eine Fährte aufgenommen haben — historisch diente das dazu, dass der Jäger den Hund im dichten Gelände akustisch orten konnte; die Intensität nimmt mit der Nähe zum Wild zu. Im modernen Alltag wird genau dieses funktionale Jagdkommunikationsmittel gelegentlich als »zu laut« oder »unkontrolliert« empfunden, obwohl es sich um tief verankertes, zweckgebundenes Verhalten handelt, nicht um Fehlverhalten. Gegenüber der Familie ist die Rasse in der Regel ausgeglichen und anhänglich, gegenüber Artgenossen überwiegend verträglich — das Zusammenleben mit Kleintieren erfordert jedoch wegen des ausgeprägten Jagdverhaltens konsequentes Management.

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Erziehung & Beschäftigung

Die Grunderziehung der Steirischen Rauhhaarbracke gelingt am zuverlässigsten über positive Verstärkung: Die Rasse ist futter- und beutemotiviert und lernt über klare, konsequent belohnte Übungen schnell. Von Dominanzansätzen ist grundsätzlich abzuraten — sie sind wissenschaftlich überholt (Mech/Boitani) und für den kooperativen, eigenständig arbeitenden Lerntyp eines Laufhundes wenig zielführend.

Beim Rückruf gilt wie bei allen Fährtenhunden: Realistische Erwartungen sind wichtiger als bei vielen anderen Rassen. Da die Steirische Rauhhaarbracke selektiv auf eigenständiges, vom Hundeführer entferntes Fährtenarbeiten gezüchtet wurde, ist ein hundertprozentig zuverlässiger Freilauf-Gehorsam in der Nähe einer interessanten Fährte kaum realistisch zu erreichen — das ist keine Frage von Sturheit, sondern eine strukturelle Eigenschaft der Rasse. Der Rückruf sollte systematisch über eine Ablenkungs- und Distanzhierarchie aufgebaut werden, beginnend in reizarmer Umgebung; eine sichere, lückenlose Einzäunung des Grundstücks ist keine Option, sondern eine Grundvoraussetzung der Haltung.

Am besten entspricht der ursprünglichen Zuchtbestimmung eine gezielte Kanalisierung des Fährteninstinkts: Nasenarbeit, Fährten- und Mantrailing-Übungen, Schweißarbeit sowie kontrollierte Suchspiele bieten artgerechte geistige Auslastung und reduzieren gleichzeitig unerwünschtes eigenmächtiges »Auf-Fährte-Gehen« im Alltag. Hundeschulen mit Angeboten zu Rückruftraining unter Ablenkung sowie zu Nasenarbeit/Mantrailing — idealerweise mit Jagdhund-Erfahrung — sind für diese Rasse besonders empfehlenswert. Das rassetypische Lautgeben lässt sich nicht »wegtrainieren«, sondern wird über Management (Einsatzplanung, sichere Umgebung) und gegebenenfalls ruhiges Unterbrechen ohne Strafe gelenkt; Studienlage und Fachverbände sprechen sich klar gegen aversive Methoden aus (u. a. Vieira de Castro et al. 2020; Ziv 2017).

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Pflege & Gesundheit

Das rauhaarige Stockhaar der Steirischen Rauhhaarbracke ist im Rassenvergleich pflegeleicht: Regelmäßiges Bürsten genügt, ein Trimmen von Bart und Augenbrauen hält das Gesicht sauber, eine professionelle Schur ist nicht nötig. Wichtig ist die regelmäßige, idealerweise wöchentliche Kontrolle und Reinigung der langen Hängeohren — sie schränken die Luftzirkulation im Gehörgang ein, was das allgemein bei Hängeohren-Rassen dokumentierte erhöhte Risiko für Ohrenentzündungen erklärt (allgemeine veterinärmedizinische Erkenntnis, keine Rassestudie).

Zur rassetypischen Gesundheitslage gibt es nur wenig gesicherte Literatur: Die Steirische Rauhhaarbracke gilt als robuste, wetterharte Gebrauchshunderasse, und rassespezifische peer-reviewte Studien zu Erbkrankheiten wurden nicht gefunden. In der Praxis wird bei mittelgroßen Laufhunden die Hüftgelenksdysplasie (HD) als bekanntes orthopädisches Risiko benannt; der Zuchtverein kontrolliert die Hüften per Röntgenuntersuchung vor der Zuchtzulassung — eine rassetypische Risikohäufung ist damit nicht belegt (unsicher, weitere Prüfung empfohlen).

Populationsgenetisch relevant ist die kleine Zuchtpopulation der Rasse: Ein kleiner Genpool erhöht allgemein das Risiko von Inzucht und genetischer Drift (populationsgenetische Grundlagenliteratur, keine Rassestudie), weshalb die Zuchtvereine auf sorgfältige Zuchtauswahl und möglichst breite Blutlinien achten. Eine Einstufung als Qualzucht-Rasse nach § 11b TierSchG ist aus redaktioneller Sicht des Lexikons nicht gegeben: Die Rasse zeigt keine extremen, gesundheitsschädigenden Zuchtmerkmale wie Brachyzephalie, Chondrodystrophie oder exzessive Hautfalten — Körperbau, Fell und Proportionen sind funktional. Eine § 11b-Bewertung im Einzelfall obliegt den Behörden; dieser Absatz ist eine redaktionelle Einordnung des Lexikons.

Für wen geeignet?

  • Familien: Bedingt geeignet: Im Haus ruhig und anpassungsfähig, gegenüber der Familie in der Regel ausgeglichen und treu — wegen des ausgeprägten Jagdverhaltens braucht das Grundstück aber eine sichere, lückenlose Einzäunung, und der Umgang mit Kleintieren (Katzen, Kaninchen) muss konsequent gemanagt werden.
  • Einsteiger: Anspruchsvoll ohne jagdlichen Hintergrund: Die hohe Motivierbarkeit erleichtert das Belohnungstraining, ein zuverlässiger Freilauf-Rückruf auf einer Fährte ist aber kaum realistisch, und das rassetypische Lautgeben will eingeplant sein — wer das vorab weiß und Nasen-/Fährtenarbeit anbietet, kann auch ohne Jagdschein gut zurechtkommen.
  • Sportlich Aktive: Sehr gut geeignet: Ausdauernde Wanderer, Trailrunner und Nasenarbeits-Sportler finden in der Rasse einen robusten, wetterfesten Partner mit enormer Ausdauer — Fährten-, Mantrailing- und Schweißarbeit bedienen die ursprüngliche Zuchtbestimmung am direktesten.
  • Senioren/wenig Aktive: Eher weniger geeignet ohne Unterstützung: Der hohe Bewegungs- und Beschäftigungsbedarf, die Flucht- und Fährtenneigung sowie die Lautfreude stellen für wenig aktive Halter ohne jagdlichen Kontext reale Herausforderungen dar.

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Das rauhaarige Stockhaar der Steirischen Rauhhaarbracke ist im Rassenvergleich pflegeleicht: Regelmäßiges Bürsten genügt, ein Trimmen von Bart und Augenbrauen hält das Gesicht sauber, eine professionelle Schur ist nicht …
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Die Steirische Rauhhaarbracke (Coarse-haired Styrian Hound) wurde über Generationen selektiv auf eigenständiges, ausdauerndes Verfolgen einer Fährte in einiger Entfernung vom Jäger gezüchtet — als Gebirgslaufhund musste sie ohne ständige Rückversicherung beim Jäger arbeiten können. In der ursprünglichen Beutefangsequenz nach Coppinger (Orientieren – …

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Häufige Fragen zum Steirische Rauhhaarbracke

Ist die Steirische Rauhhaarbracke ein Listenhund?

Nein. Die Steirische Rauhhaarbracke steht in keinem der 16 Bundesländer auf einer Rasseliste für gefährliche Hunde — weder bundesweit noch landesrechtlich.

Muss man Jäger sein, um eine Steirische Rauhhaarbracke zu halten?

Nein, zwingend nicht — aber der ausgeprägte, instinktgeleitete Fährtenbetrieb der Rasse braucht konsequente Kanalisierung über Nasen-, Fährten- oder Mantrailing-Arbeit, einen sicher eingezäunten Auslauf und realistische Erwartungen an den Freilauf-Gehorsam. Ohne dieses Angebot wird der Hund häufig unterfordert und das Jagdverhalten zum Alltagsproblem.

Ist die Steirische Rauhhaarbracke anfängergeeignet?

Kein pauschales Ja oder Nein: Die hohe Motivierbarkeit erleichtert die Grunderziehung über Belohnungstraining, aber der zuverlässige Rückruf auf einer Fährte gehört zu den anspruchsvollsten Trainingszielen überhaupt — mit Grundwissen über Lerntheorie, sicherer Einzäunung und einem guten Auslastungsangebot ist die Rasse machbar, ohne diese Voraussetzungen wird sie oft unterschätzt.

Wie viel Auslauf und Beschäftigung braucht eine Steirische Rauhhaarbracke?

Als spurlaut jagender Laufhund hat die Rasse einen hohen Bewegungsbedarf und braucht zusätzlich gezielte geistige Auslastung über Nasen- und Fährtenarbeit — ausgedehnte Spaziergänge allein reichen oft nicht; kontrollierte Suchspiele und Fährtenarbeit sind die artgerechteste Ergänzung.

Warum „gibt die Steirische Rauhhaarbracke so viel Laut“?

Lautgeben (Baying) ist das funktionale Kernmerkmal von Laufhunden: Auf der Fährte macht sich der Hund akustisch bemerkbar, damit der Jäger ihn im unübersichtlichen Gelände orten kann. Es handelt sich um tief verankertes, zweckgebundenes Jagdverhalten — kein Fehlverhalten und keine Aggression; im Alltag lässt es sich über Management und ruhiges, straffreies Training lenken.

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