Yakutskaya Laika

FCI-Gruppe 5 · Sektion 1 · Nordische Schlittenhunde
Yakutskaya Laika
Die Yakutskaya Laika ist eine der ältesten heute anerkannten indigenen Hunderassen Russlands. Wichtig zu wissen: Rasseclubs empfehlen präventive Screenings: HD/ED-Röntgen (HD-D/E und ED-3 von der Zucht ausgeschlossen, Empfehlung des National Breed Club of Yakutian Laika/NBC YL) …
Größe
♂ 55–59 cm · ♀ 53–57 cm
Gewicht
♂ 18–25 kg · ♀ 18–25 kg
Lebenserwartung
10–14 Jahre
Aktivität
Hoch
Kosten / Monat
ca. 60–140 €
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Steckbrief
FCI-Gruppe
Gruppe 5 (Spitze und Hunde vom Urtyp), Sektion 1 (Nordische Schlittenhunde), FCI-Standard Nr. 365 — 04.09.2019 (Datum der Publikation des gültigen offiziellen Standards laut FCI; VORLÄUFIG anerkannt durch die FCI am 04.09.2019; deutsche Übersetzung 23.06.2020, englische Fassung 26.09.2019)
Herkunft
Russland (Republik Sacha/Jakutien, Nordostsibirien)
Größe
Rüde: 55–59 cm Widerristhöhe (FCI-Standard Nr. 365) · Hündin: 53–57 cm Widerristhöhe (FCI-Standard Nr. 365)
Gewicht
Rüde: ca. 18–25 kg (FCI-Standard macht keine Gewichtsvorgabe; Praxis-Richtwert laut AKC 40–55 lb / 18–25 kg, Wisdom Panel 18–25 kg, zooplus 20–23 kg) · Hündin: ca. 18–25 kg (FCI-Standard macht keine Gewichtsvorgabe; Praxis-Richtwert, Rüden tendenziell am oberen, Hündinnen am unteren Ende der Spanne)
Lebenserwartung
10–14 Jahre (Quellen variieren: AKC 10–12 Jahre, Wisdom Panel 10–14 Jahre, zooplus ca. 12 Jahre)
Fellfarben
Weiß und alle Scheckungen (zweifarbig oder dreifarbig) laut FCI-Standard Nr. 365; Pigmentzonen schwarz, grau, rot oder braun, Weiß überwiegt; schwarz-weiß und grau-weiß sind am häufigsten, rot-weiß und braun-weiß sehr selten; jede einfarbige Farbe außer Weiß ist ein disqualifizierender Fehler.
Aktivitätslevel
Hoch — Der FCI-Standard Nr. 365 beschreibt das Wesen der Yakutskaya Laika wörtlich als »furchtloser, lebhafter, folgsamer, dem Menschen zugewandter, umgänglicher und …
Pflegeaufwand
Mittel — Die Yakutskaya Laika trägt ein doppeltes Fell mit dickem, geradem, harschem Deckhaar und sehr dichter Unterwolle, dazu eine Mähne am Hals und Befederung an den Läufen …
Anfängergeeignet
Kein pauschales Ja oder Nein: Mit Grundwissen über Lerntheorie, positiver Verstärkung und einer realistischen Einschätzung des Bewegungs- und Sicherungsbedarfs (Beutefokus, Lautstärke, Zugfreude) ist die Rasse auch für erfahrungsoffene Einsteiger machbar — wer einen pflegeleichten Anfängerhund erwartet, der bei jedem Wetter genügsam an der Leine läuft, ist mit dieser sehr aktiven, ausdauernden Arbeitsrasse überfordert.
Listenhund-Status
Kein Listenhund — in keinem der 16 Bundesländer gelistet (Stand: 21.08.2026)
Geschätzte Kosten
Anschaffung 800–2.500 € · laufend ca. 60–140 €/Monat — Details im Kostenrechner unten
Herkunft & Geschichte
Die Yakutskaya Laika ist eine der ältesten heute anerkannten indigenen Hunderassen Russlands. Ihr Ursprungsgebiet ist der Nordosten Sibiriens — die Republik Sacha (Jakutien) —, wo die lokale Bevölkerung laut FCI-Standard Nr. 365 Hunde bereits vor etwa 8.000 Jahren als Jagd- und Schlittenhunde einsetzte; die ältesten Hinweise auf Hunde in dieser Region datieren auf das Jahr 1633. Die erste schriftliche Erwähnung jakutischer Hunde findet sich im Kapitel »Wie die Jakuten im Winter reisen« in Nicholas Witsens Buch »Nord- und Ost-Tatarei« (Amsterdam, 1692); die erste Beschreibung als »besondere Hunderasse« stammt aus der »Geographie des Russischen Reichs« (Derpt, 1843). Die erste Bestandszahl liefert das Werk »Statistische Tabellen des Russischen Reiches« (St. Petersburg, 1856): »In der Region Jakutsk gibt es 15.157 Hunde, welche dort für die Arbeit am Schlitten gebraucht werden« (FCI-Standard Nr. 365).
Über Jahrhunderte war der Hund ein vielseitiger Helfer der Ureinwohner im Hohen Norden: Er zog Schlitten, jagte (u. a. Elch, Eichhörnchen und Zobel), bewachte den Hof, hütete Rentiere und transportierte Güter unter harschen arktischen Bedingungen. Diese Mehrzweckfunktion ist bis heute im FCI-Standard ablesbar, der die Verwendung ausdrücklich als »Schlitten- und Jagdhund« nennt. Der erste Rassestandard für den nordöstlichen Schlittenhund wurde 1958 publiziert; er bildete die Grundlage für den 2005 vom Russischen Kynologenverband (RKF) herausgegebenen Standard (FCI-Standard Nr. 365).
Im 20. Jahrhundert war der traditionelle Hundebestand Jakutiens massiv zurückgegangen: Die jakutischen Hunde waren weitgehend aus den Dörfern verschwunden beziehungsweise in den damaligen Laika-Populationen aufgegangen (jakutische Tiere flossen u. a. in die Entstehung des Ostsibirischen Laika ein). Eine russische Fachpublikation dokumentiert, dass 2011 bei drei Ausstellungen aus 206 vorgestellten Hunden nur 7 Rüden und 4 Hündinnen als typische jakutische Jagdlaika selektiert werden konnten (Woinotchnikowa et al., Konzept zur Wiederbelebung der jakutischen Jagdlaika, CyberLeninka; siehe auch TASS 2018 zum Wiederaufbau der Rasse). In den 1990er- und 2000er-Jahren wurde die Rasse gezielt aus überlebenden Tieren wiederaufgebaut.
Am 04.09.2019 erkannte die FCI die Yakutskaya Laika VORLÄUFIG an und publizierte den gültigen Standard Nr. 365 (Gruppe 5, Sektion 1, Nordische Schlittenhunde, mit Arbeitsprüfung); die deutsche Übersetzung stammt vom 23.06.2020. Die Rasse wird heute international in mehreren Ländern gezüchtet, bleibt aber außerhalb Russlands eine ausgesprochen seltene Erscheinung. Hinweis zur Namensführung: »Laika« (russisch »die Bellende«) ist eine Sammelbezeichnung für mehrere eigenständige russische Jagd- und Schlittenhund-Typen — die Yakutskaya Laika ist davon eine eigene Rasse mit eigener Standardnummer, nicht eine Varietät der übrigen Laika-Rassen (FCI 304/305/306).
Wesen & Charakter
Der FCI-Standard Nr. 365 beschreibt das Wesen der Yakutskaya Laika wörtlich als »furchtloser, lebhafter, folgsamer, dem Menschen zugewandter, umgänglicher und energischer Hund«; aggressive oder übermäßig ängstliche Hunde sind laut Standard disqualifizierende Fehler. Diese Beschreibung lässt sich direkt aus dem jahrhundertealten Zuchtzweck herleiten: Die Rasse wurde nicht auf einen einzelnen Teilschritt der Beutefangsequenz spezialisiert — anders als etwa Vorstehhunde (Fixieren) oder Apportierhunde (sanftes Tragen) —, sondern auf ein vielseitiges Arbeitsprofil (Schlitten, Jagd, Hofwache, Rentierhüten, Transport). Dementsprechend ist die Jagdanlage als Verfolgen/Hetzen von Kleinwild (ein Teil der Coppinger’schen Beutefangsequenz, der im FCI-Verwendungstext »Jagdhund« belegt ist) erhalten, während die Zugleistung im Schlittenteam kein Element dieser Sequenz ist, sondern überwiegend erlerntes, über Verstärkung aufgebautes Arbeitsverhalten (siehe Block D, Insight 1).
Die starke Menschenzugewandtheit (»dem Menschen zugewandt«, »folgsam«) passt zur jahrhundertealten engen Lebens- und Arbeitsgemeinschaft mit den indigenen Völkern Jakutiens: Der Hund lebte im Dorf, im Zelt und im Team — Selektion auf Verlässlichkeit im direkten Umgang war für diese Nutzungsform funktional notwendig. Gleichzeitig ist die Rasse durch ihre Arbeit als Schlitten- und Jagdhund an hohe körperliche Aktivität, Ausdauer und Reizoffenheit gewöhnt: Ein unterforderter Hund setzt seine Energie auf eigene Faust ein — das ist Erregungs- und Lernverhalten, kein »Trotz«.
Ein auffälliges Merkmal sind die laut Standard zulässigen blauen Augen, verschiedenfarbige Augen (ein Auge braun, ein Auge blau) oder blaue Segmente auf brauner Iris. Wichtig zur Einordnung: Augenfarbe ist ein Pigmentmerkmal und sagt nichts über Stimmung, Charakter oder Gesundheit des einzelnen Hundes aus. Rassetypisch ist außerdem eine ausgesprochene Lautstärke (Bellen und Heulen, in Portalen als »vocal« beschrieben) — situations- und erregungsabhängig, lerntheoretisch verstärkbar und kein Beleg für eine »Wächterfunktion« im Sinne einer ererbten Aggression.
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Erziehung & Beschäftigung
Die Grunderziehung der Yakutskaya Laika sollte konsequent über positive Verstärkung und Vertrauensaufbau erfolgen. Dominanzansätze (»Rudelführer sein«, Unterordnung erzwingen) sind fachlich widerlegt und für diese Rasse besonders ungeeignet: Die Zuchtgeschichte liegt in kooperativer Arbeit, nicht in Zwang, und Druckverfahren belasten die Bindung, ohne das Verhalten zuverlässig zu verändern.
Zwei Punkte sind in der Praxis besonders wichtig. Erstens der Beutefokus: Der dokumentierte Verwendungszweck »Jagdhund« (FCI-Standard Nr. 365) bedeutet, dass ein plötzlich auftauchendes kleines, schnell bewegtes Tier (Hase, Katze, Vogel) ein instinktgeleitetes Hetzverhalten auslösen kann, das sich im Moment nur schwer durch Zuruf unterbrechen lässt. Ein Freilauf ohne sehr sicheren Rückruf und ohne gesicherten Bereich ist deshalb ein reales, aus dem Zuchtzweck ableitbares Risiko. Zweitens die Zugfreude: Leinenziehen ist hier nicht »angeboren«, sondern lerntheoretisch erklärbar — das Ziehen beendet die Leinenspannung (negative Verstärkung) und führt zu Vorwärtsbewegung (Verstärker). Konsequente Leinenführigkeit wird also über Training aufgebaut, nicht über »es halt lassen«.
Frühe, breite Sozialisation in der sensiblen Phase (primär ca. 3.–12. Lebenswoche, auslaufend bis etwa 14./16. Woche; Scott & Fuller 1965, IHK-Modul Ethologie) ist wertvoll, weil der FCI-Standard aggressives und übermäßig ängstliches Verhalten als disqualifizierend wertet — die Rasse ist auf ein stabiles, reizoffenes Wesen hin selektiert. Negative Erlebnisse in dieser Phase wirken überproportional stark; ein moderates Maß an neuen Reizen fördert dagegen die spätere Frustrationstoleranz.
Passend zum Zuchtzweck (Schlitten- und Jagdhund) eignen sich vor allem Ausdauer- und Zugaktivitäten (Canicross, Bikejöring, Schlitten-/Wagensport, Jogging), dazu Nasenarbeit und Fährten- bzw. Suchspiele sowie kontrollierte Bewegungsspiele. Die Arbeitsprüfungs-Klassifikation der Sektion spiegelt die Arbeitsanlage der Rasse; ein Hundeschulbesuch (Gruppen- oder Einzeltraining) hilft insbesondere beim Rückruf-Training unter Ablenkung und beim Umgang mit dem Erregungsniveau.
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Pflege & Gesundheit
Die Yakutskaya Laika trägt ein doppeltes Fell mit dickem, geradem, harschem Deckhaar und sehr dichter Unterwolle, dazu eine Mähne am Hals und Befederung an den Läufen (FCI-Standard Nr. 365, Abschnitt Haarkleid). Der Alltagspflegeaufwand ist moderat, doch zweimal jährlich (Fellwechsel) wird die Unterwolle in großen Mengen abgeworfen — in dieser Zeit ist deutlich häufigeres Bürsten notwendig; eine Schur ist bei dieser Fellstruktur weder nötig noch sinnvoll. Der Standard wertet weiches, welliges oder zu kurzes Haar mit schlecht entwickelter Unterwolle als schweren Fehler.
Zu den rassetypischen Gesundheitsrisiken liegen keine peer-reviewten Prävalenzstudien vor (PubMed-Recherche 08/2026: 0 Treffer) — konkrete Prozentzahlen wären erfunden und werden deshalb nicht genannt. Der National Breed Club of Yakutian Laika (NBC YL) beschreibt die Rasse selbst als »good health« und empfiehlt dennoch präventive Screenings: Röntgen von Hüft- und Ellbogengelenken (Hunde mit HD-D/E und ED-3 von der Zucht ausgeschlossen), Augenuntersuchung (u. a. XL-PRA1; erste Symptome frühestens ab ca. 3–5 Jahren; laut Club wurden bislang keine Sehstörungen gemeldet) sowie einen Gehör-Check bei Welpen, besonders bei weißen und weißköpfigen (BAER-Test bei Verdacht). Der deutsche Zuchtverein DCNH e. V. (VDH) schreibt in seinem rassespezifischen Anhang zur Zuchtordnung (Stand Juni 2020) für die Zuchtzulassung eine HD-Untersuchung und eine Augenuntersuchung vor (letztere 24 Monate gültig, bis zum vollendeten 6. Lebensjahr durchzuführen).
Die weiße Grundfarbe ist laut Standard Pflicht (jede einfarbige Farbe außer Weiß ist ein disqualifizierender Fehler) — und genau diese Weißscheckung wirft eine aufmerksam zu verfolgende Frage auf: Bei anderen Rassen mit ausgeprägter Weißscheckung ist eine genetische Kopplung mit Taubheit bekannt (Extrem-Scheckungs-Gen sw). Der NBC YL erwähnt diesen Zusammenhang ausdrücklich und erhebt derzeit Statistik zur Gehörsituation, ein verpflichtender BAER-Test ist noch nicht etabliert; eine rassespezifische Fachstudie zur Häufigkeit existiert nicht. Diese Stelle ist redaktionell als »unsicher, weitere Prüfung empfohlen« zu werten — Interessenten können beim Züchter nach Gehörtests fragen.
Redaktionelle Einordnung des Lexikons zur Qualzucht-Frage (qualzucht_flag = nein): Der FCI-Standard fordert keine schädigende Extremform (keine Brachyzephalie, keine Chondrodystrophie, keine extremen Hautfalten); die standardgemäße Weißscheckung ist für diese Rasse nicht mit ≥2 rassespezifischen Fachquellen an eine dokumentierte Taubheitsproblematik gekoppelt (der Rasseclub erhebt die Statistik erst). Eine § 11b-TierSchG-Bewertung obliegt den zuständigen Behörden; das Lexikon sieht hierfür aktuell keinen Beleg. Für die Zuchtplanung gelten die Club-Empfehlungen (HD/ED, Augen, Gehör) als Stand der Praxis.
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Häufige Fragen zum Yakutskaya Laika
Nach dem Kostenrechner-Regelwerk (Größenklasse »mittel«, ohne Risikoaufschlag, da risikoflag_rechner = nein) liegen die laufenden Kosten bei etwa 60–140 € im Monat — Futter, tierärztliche Grundvorsorge und optional eine Krankenversicherung eingerechnet. Die Anschaffung liegt in Deutschland meist zwischen 800 € und 2.500 €; die Rasse ist hierzulande selten, Welpen stammen teils aus Import (z. B. Russland, Finnland), was Transport- und Prüfkosten erhöhen kann.
Kein pauschales Ja oder Nein: Machbar mit Grundwissen über Lerntheorie, konsequenter Erziehung und realistischer Einschätzung des Bewegungs-, Sicherungs- (Beutefokus) und Beschäftigungsbedarfs — aber kein Selbstläufer und ohne regelmäßige Auslastung schnell ein unzufriedener, lautstarker Hund.
Die FCI erkennt die Yakutskaya Laika seit dem 04.09.2019 vorläufig an (Standard Nr. 365, Gruppe 5, Sektion 1). Die vorläufige Anerkennung ist der reguläre Einstieg neuer Rassen: Der Standard ist offiziell gültig, Zucht und Ausstellung laufen nach FCI-Regeln; nach einer Bewährungszeit ist eine definitive Anerkennung möglich. Für Halter ändert das nichts an der Gültigkeit des Standards — es erklärt aber, warum die Rasse international noch relativ selten und die Datenlage zu Gesundheit noch dünn ist.
»Laika« ist eine Sammelbezeichnung für mehrere eigenständige russische Rassen: Russisch-Europäischer Laika (FCI 304), Ostsibirischer Laika (FCI 305) und Westsibirischer Laika (FCI 306) haben jeweils eigene Standards; die Yakutskaya Laika (FCI 365) ist ebenfalls eine eigene Rasse. Vom Siberian Husky (FCI 270) unterscheidet sie sich u. a. durch Herkunftsregion (Jakutien), die standardgemäß weiße Grundfarbe mit Scheckung (einfarbig außer Weiß ist disqualifizierend), die kompaktere mittelgroße Statur und die zusätzliche Jagdnutzung.
Ja — trotz moderatem Alltagspflegeaufwand verliert das doppelte Fell (dickes Deckhaar plus sehr dichte Unterwolle) zweimal im Jahr beim Fellwechsel große Mengen Unterwolle; in dieser Zeit ist deutlich häufigeres Bürsten notwendig.
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